Geräte und Alarme
Die vielen Geräte über und neben den betten können nicht selten beengend und beängstigend wirken. Besonders plötzliche akustische und optische Alrame können erschrecken. Die auf der Station eingesetzten Geräte reagieren auf kleinste Veränderungen der Messwerte. Alarme bedeuten in der Regel keine akute Gefahr für den Patienten, sondern sollen unsere Aufmerksamkeit auf eine besondere Situation lenken.
Sie helfen uns im Ernstfall, rechtzeitig und zielgerichtet zu handeln. Der hierbei entstehende Geräuschpegel ist leider unvermeidbar und dient letztlich dem Schutz des Patienten. Die eingesetzten Geräte überwachen oder regulieren rund um die Uhr die wichtigsten Körperfunktionen wie z.B. Herzschlag, Blutdruck, Körpertemperatur, Atmung und Sauerstoffgehalt im Blut.
Jeder Patient ist an einen Überwachungsmonitor angeschlossen. Die Erfassung geschieht über am Körper angebrachte Klebeelektroden. Manchmal ist ein Beatmungsgerät im Einsatz. Dies bedeutet, dass Sie nicht mit Ihrem Angehörigen sprechen können. Die Ernährung der Patienten im Tiefschlaf erfolgt über eine Magensonde oder direkt über Infusionen ins Blut.


